Salomon XT Tucana GTX

Kleiner 10k Trailtest und Erfahrungsbericht zu meinem neu erstandenen Salomon XT Tucana GTX . Kurz die nahegelegen Halde bearbeitet.

Bewegte Bilder: https://youtu.be/suhd0Hx9fYM

Fazit :
Pro:
+Klasse Grip sowohl bergauf, als auch bergab auf allen Untergründen und in matschigen Bereichen.
+Fühlte sich auch nach 10km Weiterlesen

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Ultra leicht

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1 Kilometer, 5, 10, 21 oder 42, gar 50 oder mehr ? Es tun sich Abgründe auf, zwischen den Distanzen, zumindest im Kopf. Nochmal so viel laufen, nochmal 10km draufpacken ? Wie soll das funktionieren.

Unser Gehirn spielt mit uns, spielt uns einen Streich. Engel links, Teufel rechts. Das schaffe ich niemals – oh doch, ich werde das schaffen. Punkt.

Was treibt uns zu immer größeren Leistungen an. Warum sind die meisten Freizeit Läufer auf immer bessere Zeiten und größere Distanzen aus. Schneller, weiter, höher heißt es bei den meisten meiner Artgenossen, ja, bei mir auch. Reicht es nicht mehr ohne Uhr und Pulsgurt einmal durch den Park zu joggen ? Nur für
den Wohlfühlfaktor. Warum bin ich Läufer und vielleicht kein Jogger mehr ?

 

Selbst sein gnadenlosester Trainer

Statistik meines Berlin Marathon 2015

Statistik meines Berlin Marathon 2015

In Zeiten der Überflutung von statistischen Daten, siehe auch die Entwicklung im Profifußball, wo jeder erkämpfte Meter in Daten festgehalten wird, scheint auch ein urtypisches Joggen nicht mehr zeitgemäß. Irgendwie schade und doch die logische Konsequenz unserer medialen und vernetzten Welt. In Zeiten von Lauf Apps für Smartphones, GPS-Uhren und den Möglichkeiten jeden einzelnen Trainingskilometer genauestens analysieren und in seine Einzelteile zerlegen zu können, ist die Verlockung groß sich diesen Technologien hinzugeben und sich selbst sein gnadenlosester Trainer zu sein. Der Druck steigt, ist doch der Typ auf Facebook schon wieder gelaufen, und auch noch so schnell und so weit. Ich muss raus, eine neue Durchschnitts-Pace auf den Asphalt brennen und meiner Uhr und der Welt zeigen wo der Hammer hängt.

So oder so ähnlich wird es sich bei vielen Läufern, nicht den klassischen Joggern, im Kopf abspielen. Es muss ja auch nichts schlechtes sein. Niemand wird gezwungen eine Uhr am Arm zu tragen, die im Kilometertakt piept und mich mit der Pulsanzeige daran erinnert, daß ich noch lebe. Niemand muss seine Daten im Netzt der Netze in die Weite katapultieren. Aber man kann es. Und wenn man Spaß daran hat, dann sollte man es auch tun.

Als ich vor 10 Jahren über das Joggen nachdachte, war mir diese Art der Körperertüchtigung schlichtweg zu langweilig. Doch mit zunehmender Technologisierung dieses Sports kam auch in mir der Spaß am Joggen auf. Zuerst mit Laufuhr und Fußsensor, später mit der ersten GPS-Uhr und Lauf-Apps. Jetzt wurde auch mein technikhungriges Ich beim Laufsport befriedigt.

 

Respekt vor der Distanz

Ich würde mich heute als ambitionierten Läufer bezeichnen, der sich mit dem Sport und seinen vielfältigen Möglichkeiten auseinander setzt. Die eine Seite ist eben die Technik und Ausstattung. Die andere Seite ist aber immer noch die Klassische. Und das ist die Bewegung. Denn laufen muss man immer noch selbst, trotz neuester Dämpfungstechnologien mit Ultra-Mega-Power-Boost in den Schuhen, die uns die Sportartikelindustrie permanent um die Ohren wirft. Und da liegt der große Anreiz.

Waren es bei mir jahrelang 10km oder maximal ein Halbmarathon, habe ich nun eine Entwicklung für mich gefunden auch mal die Grenzen zu verschieben. Der Marathon ist schon fast selbstverständlich geworden, trotz allem Respekt vor dieser Distanz, die dem Körper alles abverlangt. Aber ich befinde mich nun auf der Schwelle zur Ultradistanz. Nur 8 Kilometer weiter und ich darf mich Ultraläufer nennen. Für viele vielleicht aberwitzig, für mich ein Meilenstein in der Entwicklung meiner neuen Leidenschaft. Im November 2015 möchte ich dieses Ziel erreichen.

 

Was nun ?

„Was kommt dann?“ höre ich sie fragen. Ich weiß es nicht. Vielleicht mal der 5km Lauf durch den Park ohne Uhr und Pulsgurt. Einfach zum Wohlfühlen. Sicher nicht der 100km Ultra-Lauf höre ich mich antworten.

 

Wahrscheinlich nicht.

 

 

 

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RP027 Berlin Marathon Spezial mit Peter

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Danke an Peter für den Talk.

 

Der Trailer:

 

Der Film:

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Letzte Wochen vor dem Berlin Marathon

Hier eine kleine Ergänzung von meiner Seite zur letzten Running-Podcast Folge RP026 mit 3 Aspekten:

  1. Zum einen möchte ich hier mal einen aktuellen Trainingslauf mit ähnlichen Einheiten der letzten Jahre vergleichen, mit der Frage, ist meine aktuelle Leistungsfähigkeit schlechter, gleich oder besser als früher?
  2. Danach gehe ich nicht kurz auf den Trainingsplan der letzten 2 Wochen ein, speziell, wie ich ihn am letztem Wochenende „spontan“ geändert habe.
  3. Abschließend noch ein paar Anmerkungen zu Individualisierung von Trainingsplänen.

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RP026 Running Talk mit Peter

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Shownotes:

Danke an Peter.

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RP025 Running Talk mit Ralph zur Fenix 3 von Garmin

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Links zum Thema:

Der Blog von Ralph

https://trailgierig.wordpress.com

Die offizielle Seite zur Fenix

http://fenix3.garmin.com/de-DE/

Heute mal ohne Kapitelmarken.

 

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RP024 Sommerpause

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Zum Abschluß des ersten Halbjahres mal ohne Shownotes und Kapitelmarken.

Ich wünsche Euch allen schöne Sommerferien !

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Nicht immer nur Erfolge

Natürlich will man in einem Blog am liebsten nur über schöne Lauferlebnisse und Bestzeiten berichten. Aber wenn’s mal nicht so klappt wie geplant, dann gehört das auch hierhin. Denn „nur aus Fehlern kann man lernen“. Das ist zwar ein blöder Spruch, aber für mich trifft er diesmal zu und evtl. kann ja jemand anderes auch daraus „lernen“.

.. aber nun der Reihe nach: Wie Großteils schon im Podcast mit Thomas berichtet ist mein Laufjahr 2015 und auch schon das Wintertraining umfangreicher als je zuvor. Ende Januar habe ich meine ersten Ultra bestritten (50 km in Rodgau) und dann im Verlauf des Frühjahrs meine Bestzeit über die Halbmarathon Distanz zweimal gesteigert: 8.3. in Frankfurt: 1:28:39 und beim Offenbacher Citylauf am 16. Mai mit 1:28:30 noch mal 9 Sekunden schneller (und 1. In der M50 Altersklasse) – Das entspricht eine Pace von 4:12 min/km.

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RP023 Running Talk mit Sandra Rebenstorf

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Shownotes:

  • Begrüßung Sandra und Vorwort
  • Sandra´s Blog lebens-lauf.net und der 100km Lauf
  • Ausgleichssport / Rumpfstabilität
  • Thema Ernährung

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