Testbericht 361° Meraki 3 Haspa Hamburg Marathon Edition

Die Laufband Challange mit dem Meraki 3

Ich beginne diesen Testbericht am Ende meiner kleinen Geschichte. Wie so oft soll auch dieser Testbericht nicht nur eine Sammlung von nüchternen Fakten sein, sondern vielmehr eine Beziehung zu dem wichtigsten Werkzeug für unseren Sport widerspiegeln. Zu einer guten Beziehung gehören besondere Momente, und so möchte ich wie auch bei den meisten meiner Testberichte, die Testphase mit einem Höhepunkt abschließen. Dieser Höhepunkt stellte auch in der Vergangenheit in aller Regel einen Wettkampf dar, einen Marathon, Halbmarathon oder sogar einen Ultralauf.

Ich schreibe diesen Testbericht im April des Jahres 2020. Eine Zeit, die in die Geschichte unseres Landes, ja sogar in die Weltgeschichte eingehen wird. Die Corona Krise hat die Welt aus den Angeln gehoben. Der notwendige Shutdown mit seinen verheerenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen hat natürlich auch Einfluß auf die Ausübung unseres Lieblingssports. Sicherlich haben wir Läufer ein großes Privileg, diesen Sport in weiten Teilen ungestört weiter ausüben zu können, mit Ausnahme der nicht stattfindenden und abgesagten Laufveranstaltungen und der fehlenden Gruppenläufe und Crew-Events. Also brauchte ich zum Abschluss der Testphase eine andere Herausforderung.

Es sollte wieder ein Marathon sein, nicht Hamburg (der fiel ja leider der Corona Krise zum Opfer), und auch nicht draußen, sondern auf dem Laufband ! Weiterlesen

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Hörertreffen abgesagt !

Liebe Hörerinnen und Hörer des Running und des Was läuft Podcast.
Wir haben heute entschieden unser für den 26.04.2020 geplantes Höretreffen auf Grund der aktuellen Situation rund um den Covid-19 Virus abzusagen. Neben der gesundheitlichen Situation und der noch gar nicht abzuschätzenden Entwicklung in den nächsten Wochen, wollen wir uns auch solidarisch mit den vielen Laufveranstaltungen zeigen, die im gleichen Zeitraum ebenfalls schon abgesagt wurden oder vielleicht noch werden. Momentan geht es nur darum, diesen Virus in den Griff zu bekommen und jeder von uns kann einen Teil dazu beitragen.
Natürlich wollen wir dieses Treffen unbedingt nachholen und werden Euch rechtzeitig einen neuen Termin präsentieren.
Bis dahin das Wichtigste: Bleibt gesund !
Thomas (nach Absprache mit Martin und Volker)

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Testbericht 361° Spire 3

Aller guten Dinge sind 3 – der Spire 3 – der Dritte im Bunde

361° gehört nun zu meinem Laufleben, wie die Laufuhr, mein Lieblingsshirt und meine obligatorische Sonnenbrille. Es ist der nun dritte Schuh in meinem Portfolio, welcher von der aufstrebenden Marke 361° kommt. Anders als noch zu Zeiten der ersten beiden Testberichte, dürfte sich diese Marke nun endgültig in die Wahrnehmung etlicher begeisterter Laäufer gespielt haben, nicht zuletzt zum Beispiel durch das Auftreten als offizieller Sports Brand Partner beim Hamburg Marathon 2019. Da schließt sich für mich der Kreis, da ich in diesem Jahr endlich an diesem Marathon teilnehmen werde. Welche Erfahrungen ich mit dem neuen Spire 3 von 361° gemacht habe und für wen dieser Schuh eventuell in Frage kommt, erfahrt Ihr in diesem Testbericht. Weiterlesen

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Kleine Marathon Nachlese (… der Blick zurück)

Für die Strava-Aktivisten: Ja das gleiche habe ich dort gestern auch schon mal gebloggt. Aber Strava ist vergänglich, aber der running-podcast bleibt!

Der Frankfurt Marathon 2017 ist nun mehr als 2 Wochen her und ich will hier nicht jede Kurve oder jeden Windstoß besprechen. Einen “kleinen” Rennbericht könnt ihr hier in Episode 76 hören: http://www.running-podcast.de/rp076-running-talk-mit-peter-live/ . Auch der Lauf auf Strava selber sei hier nochmal verlinkt: https://www.strava.com/activities/1252113448 .
Weiter unten die Impressionen vom Treffen vor dem Lauf und ein paar Bilder von der Strecke.

Aber dann hab ich nach dem Lauf mal alle alten Marathon Erinnerungen herausgeholt: Verstecken tun sich bei mir die Medaillen von Karlsruhe und Rom. Die Karlsruher, habe ich mit der optisch sehr ähnlichen Halbmarathon Medaille aus einem ähnlichen Jahr “ersetzt”.

Das eigentlich interessante ist aber die Entwicklung der Zeiten:

Die Frühphase des Rennens: Hier noch mit Hegu und Christian locker zusammen.

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Aegroto, dum anima est, spes est – oder Laufen ohne Betablocker

Aegroto, dum anima est, spes est.
(Deutsch: Für den Kranken besteht Hoffnung, solange er atmet.) 

Spannende Tage liegen seit meinem letzten Blogbeitrag zum Thema diastolische Hypertonie oder Laufen mit Betablocker hinter mir. In einem ersten Lauf nach der Wende in meiner Therapie schrieb ich auf Strava “Danke Community”. Und dies wiederhole ich hier gerne.

Danke Community. Danke für die vielen Kommentare auf den unterschiedlichen Plattformen und danke vor allem für die teils sehr fachkundigen Tipps und Denkanstöße zu diesem wichtigen Thema. Zwei sehr fachkundige Meinungen und ein Telefonat haben mich dazu bewegt, meinen Hausarzt in eine andere Richtung zu lenken. Aber fangen wir ganz von vorne an.

Wichtig ist zu erwähnen, dass dies kein Artikel ist, der auf medizinischem Fachwissen beruht und er auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit hat. Viel mehr ist dies eine Sammlung meiner Recherchen und mir zugespielten Empfehlungen und Informationen die sich auf meinen speziellen Fall beziehen. Jeder, der sich mit solchen Problemen auseinander setzt, sollte immer einen oder mehrere Fachärzte konsultieren und die Behandlung nicht auf eigene Faust ändern.

Kurz vor Veröffentlichung des Blogposts http://www.running-podcast.de/diastolische-hypertonie-oder-laufen-mit-beta-blocker/ begann ich mit der Einnahme von 5mg Bisoprolol, einem Betablocker, zur Senkung des Blutdrucks. Da dieser Wirkstoff auch Auswirkungen auf die Herzfrequenz hat, kam bei mir die große Frage auf, wie bekomme ich die Therapie mit meinem Lieblingssport unter einen Hut.

Schnell entschied ich mich, mit meiner Frage an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu bloggen. Und genauso schnell flog das Feedback herein. Teils eigene Erfahrungsberichte, teils offensichtlich fachkundige Meinungen und ein Telefonat brachten mich dazu mir erneut einen Termin bei meinem Arzt zu holen. Das Schicksal wollte es so, daß mein behandelnder Arzt im Urlaub war und sein Kollege in der Gemeinschaftspraxis seine Vertretung übernahm. Von ihm wusste ich, daß er schon einige Marathons gelaufen ist und versprach mir so ein Gespräch, welches vor dem Hintergrund meiner Laufleidenschaft stehen sollte.

Ich schilderte ihm meine Bedenken und vor allem meine Enttäuschung, daß ich nicht richtig aufgeklärt wurde. Denn das der Betablocker eine solche Auswirkung auf die Herzfrequenz haben würde, war mir als unbedarfter Patient nicht bewusst. Einen kurzen Moment hatte ich den Eindruck, er wolle seinen Kollegen verteidigen, aber dann lenkte er ein und erklärte mir das, was ich vorher schon aus Gesprächen und dem Internet wusste. Es gibt eine andere Möglichkeit der Therapie, einen anderen Ansatz den Bluthochdruck zu behandeln. Denn während der Betablocker die Beta-Rezeptoren blockiert und somit die Stresshormone nicht mehr andocken können (und gleichzeitig die Herzfrequenz senken) gibt es unter anderem die Sartane, welche die Wirkung des blutdrucksteigernden Hormons Angiotensin aufheben und gefäßerweiternde Auswirkungen haben. Darüber hinaus gibt es noch weitere Medikamente. Aber letzteres schien sich aus meinen Gesprächen als das geeignetste heraus zu kristallisieren. Mein Arzt bot mir schließlich an auf das Medikament Candesartan umzusteigen.

Schon kurz nach der Umstellung schoss bei meinen ersten Läufen die Freude zurück in mein Läuferherz. Denn die angezogene Handbremse hatte sich gelöst. Es lief sich wieder wie früher, vor der Diagnose diastolische Hypertonie. Beim Röntgenlauf lief ich über die Halbmarathondistanz mit ca.400Hm sehr befreit und energiegeladen auf. Vielleicht spielt der Kopf auch eine gehörige Portion mit. Aber der Motor, das Herz muss die wichtigste Arbeit ohne Einschränkung übernehmen können. Im übrigen stellte mein Arzt in Frage ob ich auf alle Ewigkeit dieses Medikament nehmen muss, denn sehr drastisch waren die Werte bei der 24h Blutdruckmessung nicht. Interessant wird sein, wie sich der Blutdruck bei Belastung verhält, ggf. werde ich nochmals ein Belastung EKG durchführen lassen. Meinen Blutdruck überwache ich durch regelmäßige Messungen zu Hause und ich werde turnusmäßig  bei meinem Arzt zur Kontrolle erscheinen.

Was sicherlich nicht unerwähnt bleiben sollte: Es gibt natürlich Patienten, wo die Einnahme eines Betablockers unumgänglich ist (z.B. bei Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, etc.). Man muss immer die gesundheitliche Vorgeschichte betrachten und das Allgemeinbild des Patienten. Da ich hier aber als leidenschaftlicher Läufer auftrete und nicht als Arzt, bleibt mir nur der Rat:

“Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”. Vielleicht auch besser mehrere.

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Diastolische Hypertonie oder Laufen mit Beta-Blocker

Zugegebenermaßen ist dies ein Schnellschuß. Ein Blogbeitrag zu einem wichtigen Thema, welches sich aber gerade erst in mein Läuferleben gemogelt hat. Es ist also nur eine Momentaufnahme, ganz zu Beginn einer neuen Zeit-(Puls)rechnung.

Was ist passiert ?

Die Vorgeschichte ist schnell erzählt. Turnusmäßig habe ich eine arbeitsmedizinische Untersuchung über mich ergehen lassen, deren Bestandteil auch ein Belastungs-EKG ist. Siegessicher stieg ich auf´s Ergometer, aber schon während der zweiten Belastungsstufe wurde der Blick der Arbeitsmedizinerin skeptisch. Nach der 3. Stufe brach man den Test ab. Diagnose: Ein zu hoher diastolischer Blutdruckwert unter Belastung.

Die notwendige Bescheinigung bekam ich vorerst nicht, vielmehr die Auflage, einen Arzt aufzusuchen. In der Folge wurde ich bei meinem Hausarzt untersucht, incl. 24h Blutdruckmessung. Das Ergebnis: Im Tagesdurchnitt ein Blutdruck von 136 / 94. In der Nacht fällt der diastolische Blutdruck dann adäquat ab, so daß von einer Schädigung der Gefäße o.ä. nicht auszugehen ist. Eine Herzecho-Untersuchung habe ich dann beim Internisten auch noch machen lassen, ohne Befund.

Also kam was kommen musste: Dem erhöhten Blutdruck muss man entgegenwirken. Die Einnahme eines Betablocker oder Betarezeptorenblocker scheint unumgänglich. Letztlich handelt es sich um einen Wirkstoff, der die Beta-Rezeptoren blockiert. Somit können die Stresshormone nicht mehr andocken und die Stressreaktionen des Körpers fallen somit aus.  In Folge dessen wird die Ruheherzfrequenz und der Blutdruck gesenkt. Klingt erstmal plausibel und gar nicht so übel.

Diastolischer Blutdruck

Nachdem sich die linke Herzkammer beim Pumpvorgang zusammengezogen hat, muss sich die Herzkammer für den nächsten Pumpstoß erst wieder mit Blut füllen. Dafür entspannt sich die Kammer. In dieser Entspannungsphase, in der kein weiteres Blut in die Hauptschlagader gepumpt wird, fällt der Druck in den Blutgefäßen langsam ab (bis der nächste Blutstoß aus dem Herzen kommt). Der dabei erreichte niedrigste Druck wird als unterer Wert oder auch als diastolischer Blutdruck bezeichnet [Diastole (griechisch) = die Ausdehnung]. Bei einem Blutdruck von 120 zu 80 mmHg pulsiert also der Druck ständig wellenförmig zwischen 120 und 80 mmHg hin und her. Quelle: Wikipedia

Aber natürlich gibt es immer zwei Seiten einer Medaille. Die möglichen Nebenwirkungen sollte man nicht beiseite wischen: Müdigkeit, Durchblutungsstörungen, Herzinsuffizienz, Erektionsstörungen, etc.

Da dies hier aber kein Gesundheitsblog ist, geht es mir hier in erster Linie um die Frage: Wie, und vor allem wie gut kann ich meinen Lieblingssport unter diesen Bedingungen noch ausüben. Was muss ich beachten, oder wo lauern gar Gefahren ?! Richtig aufgeklärt wurde ich nicht. Ein lockeres “ja” auf meine Frage, ob ich denn normal weiter Sport ausüben könne war so ziemlich alles. Umso weniger erstaunlich war es, daß ich bei meinem ersten Lauf nach Einnahme der 5mg Tablette, beim Blick auf den Puls an der Garmin-Uhr zunächst an einen Messfehler oder Defekt glaubte. Beim Trail mit Jan im bergischen Land, wo wir gleich am Anfang einen Anstieg bewältigten, bewegte sich der Puls um die 120 Schläge pro Minute. Ich wollte das nicht glauben. Aber auch im weiteren Verlauf stieg der Puls gerade mal knapp über die 130 bpm. Gefühlt hätte ich 165 haben müssen. Mir war also diese gravierende Auswirkung auf die Herzfrequenz gerade auch unter Last nicht bewusst, und das hat mich schon sehr beschäftigt.

Heute habe ich dann einen Vergleichslauf gemacht. Hausrunde, etwa die gleiche Uhrzeit, die gleiche Strecke.

Das Ergebnis: Auf die Herzfrequenz kann ich mich nicht mehr berufen. Die neuen Werte sind für mich irrelevant. Wo liegt jetzt mein Maximalpuls ? Wie sind meine Pulsbereiche zu definieren. Wo ist meine Laktatschwelle ?

Im übrigen fühlte sich der Lauf in etwa so an, wie das Autofahren mit leicht angezogener Handbremse. Du siehst diesen niedrigen Puls, aber Du kommst nicht von der Stelle. Eigenartig.

Vielleicht kommen diese Fragen so wenige Tage nach Beginn der Behandlung auch zu früh in mir auf. Aber sie beschäftigen mich. Und ich beschäftige mich nun mit diesem Thema. Wahrscheinlich werde ich mir auch noch eine Meinung eines Spezialisten einholen. So gänzlich zufriedenstellend ist die Aussicht auf eine dauerhafte Medikamenteneinnahme nicht.

Und vielleicht, ja vielleicht gibt es Leidensgenossen, oder jemand, der jemand kennt. Ihr wisst schon. Schreibt es mir in die Kommentare. Ich bin für jeden Tipp und jede Anregung dankbar.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

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#MeilenFuerRobert Ergebnisse

Ein atemberaubendes Ergebnis hat die Community am Wochenende des 08.09. – 10.09.2017 zu Ehren des am 22.07.2017 plötzlich verstorbenen Robert Ekehaug hingelegt.

Unter dem hashtag #MeilenFuerRobert habe ich auf folgenden Netzwerken die Kilometer des gesamten Wochenendes zusammengezählt und in Meilen umgerechnet.

Strava        1806,68 Meilen

Facebook    182,06 Meilen

Twitter        357,78 Meilen

Instagram    402,23 Meilen

Diese Zahlen lassen sich nicht addieren, da es Nutzer gibt, die auf mehreren Plattformen gepostet haben. Vielmehr als die Zahlen stand doch im Vordergrund an Robert zu erinnern und zu zeigen, wie diese fantastische Community in einer solchen Zeit zusammen steht.

In Herten sind wir am Sonntag, 10.09.2017 mit 15 Läufern die Strecke gelaufen, auf der einige von uns Robert im Juli 2017 kennen lernen durften. Der ein oder andere ist früher ausgestiegen oder noch ein ganzes Stück weiter als die anderen gelaufen. Zusammen hat alleine diese Truppe mit 118,37 Meilen Robert´s Traum vom 100 Meiler erfüllt.

Ich bedanke mich bei Euch allen für Eure rege Teilnahme.

 

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MOINpodcastlauf Bremen 8. Oktober 2017 — RUN.dauenkamp

 

Es ist wieder soweit: Die Running-Podcast Crew lädt ein zum Podcast-lauf ein.
Alle weiteren Infos findet ihr in Carstens Blogbeitrag. Klickt unten !

 

Kennt Ihr den Running Podcast ? Kennt Ihr Thomas Müller und seinen Co-Podcaster Peter Klee? http://www.running-podcast.de?! Schon mal gehört im Läuferleben? Ich geh‘ mal davon aus, denn hinter dem Podcast steht eine große Community. #LAUFfreunde Nein? Doch nicht? Dann bekommt gerne einen Eindruck vom Podcast und klickt http://www.running-podcast.de Oder schaut Euch diesen Trailer an, der […]

über MOINpodcastlauf Bremen 8. Oktober 2017 — RUN.dauenkamp

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Breaking 100 – mein vorläufiger Höhepunkt

Beitragsbild von Catfun-Foto

Zum ersten mal – und Dinge ändern sich eben manchmal – veröffentliche ich in meinem Blog einen Beitrag, der nicht von mir stammt. Und wahrscheinlich genau deswegen bin ich mit diesem Umstand so glücklich. Ausnahmsweise  muss ich nicht wieder aus der Ich-Perspektive schreiben, sondern kann zurückgreifen auf einen objektiven Bericht aus der Perspektive  einer Staffelbegleitung und des Fotografen Jan Garbe.

Jan, meine Begleitung auf den ersten 25 von 100 Kilometern, hat die Dinge rund um den WHEW100 am 06.05.2017 aus seiner Sicht niedergeschrieben. Ich hätte das besser nicht machen können und so entstand mit seinem Blogpost, den vielen farbigen Erinnerungen in Form von wunderbaren Fotos und der Podcastepisode RP068 mit Ö-Tönen von der Strecke und einer kompletten Zusammenfassung der Ereignisse, der perfekte Rückblick auf diesen persönlichen vorläufigen Höhepunkt meines Läuferlebens.

BREAKING 2  – BREAKING 100

An diesem Morgen des 06.05.2017 versuchte Nike “unter Laborbedingungen” auf der Rennstrecke von Monza mit höchstem technischen und personellen Aufwand die 02:00:00Std – Schallmauer über 42,195km zu durchbrechen. Dieses Vorhaben mit dem filmtauglichen Titel “Breaking 2” scheiterte knapp um gut 25 Sekunden, auch wenn die bisherige Weltrekordzeit deutlich pulverisiert wurde. Anerkannt wird sie wegen der laborähnlichen Bedingungen aber wohl nicht.

Fast zeitgleich brach ich auf und wollte unbedingt die 100km – Schallmauer durchbrechen und ich habe es geschafft. Auch ich durfte ein fantastisches Team um mich herum haben. Ohne Team hätte es vielleicht auch geklappt. Aber lange nicht mit so viel Spaß und der gewissen Leichtigkeit. Für mich wurde wiedermal deutlich, wie sehr Teamsport auch das Laufen sein kann und wie wenig alleine man diesen Sport ausüben muss. Wenn man die richtigen Menschen um sich herum hat ist unser Lieblingssport so wunderbar gesellig.

Eigentlich wollte ich Jan´s Blogbeitrag ohne große Vorrede hier veröffentlichen. Ich brauchte jetzt aber doch ein paar Zeilen um den Bogen zu den letzten mir wichtigen Worten zu spannen.

Danke für die Unterstützung an Jan, Sonja, Hans-Jürgen und Roland (die Staffelbegleitung), Markus und Kati (die Helfer im Hintergrund). Und danke an meine Familie, die mir den nötigen Freiraum in der Vorbereitungszeit gegeben hat. Und ein Danke an alle, die mich mental mit Ratschlägen und Wünschen unterstützt haben.

Und jetzt ab zu Jan´s Bericht:

WHEW – oder : wie begleitet man einen 100km Läufer

Die passende Podcast-Episode zu dieser Geschichte:

http://www.running-podcast.de/rp068-running-talk-mit-peter-live/

 

Die Inspiration des Titel "breaking 100" erfolgte durch einen Kommentar von 
runnershigh 0815 in den Strava Kommentaren zu meinem Lauf.

 


Unterstützt den Running-Podcast.

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Samstag 06.05.2017 WHEW 100km Start 07:00 Uhr #Live-Tracking-Information#

Virtuelle Begleitung

Wer mich virtuell auf meinem ersten 100km Lauf begleiten möchte, kann dies über den offiziellen Livetracking-Service vom WHEW tun Es gibt auch eine App für unterwegs. Dank dieses angebotenen Service werde ich die Akkus der Uhr/Smartphone schonen und auf ein Livetracking über Garmin verzichten. Klicke unten auf das Banner !

Startnummer Thomas Müller WHEW 100 # Klick mich !#

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich freue mich mega, daß ich durch die folgende Staffel über die 100km begleitet und supported werde. Wir werden eine Menge Spaß haben – denke ich 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer so rein gar nichts zu tun hat, kann sich das Spektakel auch vor Ort in Wuppertal oder Essen oder Hattingen oder Sprockhövel oder Velbert oder …. ansehen.

 

Hier gehts zu den Infos zur Strecke WHEW Map <–

 

Vielleicht entdecke ich das ein oder andere bekannte Gesicht auf oder neben der Strecke.

Danke für Eure Unterstützung bis hierher.

Viele Grüße

Thomas

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