Garmin fēnix® 5X Erfahrungsbericht Part 1 “unboxing”

Das neue Flaggschiff aus dem Hause Garmin ist seit wenigen Wochen im Handel verfügbar und hat schon vor dem Erscheinen seine großen Schatten vorausgeworfen. Für mich als Technik-Nerd und vormaligen Fenix 3 User keine Frage auf die fēnix® 5X umzusteigen. Vorab gesagt: Wäre ich im Besitz der Fenix 3 HR (mit Frequenzmessung am Handgelenk) gewesen, wäre die Entscheidung für den Umstieg etwas holpriger ausgefallen. Aber genau dieses Feature fehlte mir bei der Fenix 3 ohne HR und so entschloss ich mich für den Umstieg.

In dieser kleinen Blogserie werde ich Euch in Häppchen über die Uhr berichten. Vom Unboxing, über die Installation bis hin zu den ersten Läufen und im letzten Step mit Erfahrungswerten zu den Hightech-Features wie z.B. Routenvorschläge und Navigation. Dabei verschweige ich auch  den Fehlstart, den ich erlebt habe, nicht. Und ich zeige Euch, wie sich die Software   -so hoffe ich- langsam durch Softwareupdates von Fehlern und Bugs befreit.

Als Anfang April der Garmin-Newsletter mit der Meldung aufwartete:

Jetzt verfügbar: fēnix® 5X

war für mich klar: Jetzt beginnt für mich eine neue Zeitrechnung im Bereich GPS-Sportuhr.

Garmin hat gleich eine ganze Serie von fēnix® 5 Modellen auf den Markt gebracht: Die fēnix® 5, fēnix® 5S und fēnix® 5X. Zu den Unterschieden komme ich in den kommenden Teilen meines Erfahrungsberichtes.

Als ich die fēnix® 5X zum ersten mal auspackte und ansah kam in mir sofort der Gedanke auf: Verdammt nah an der Fenix 3. Optisch kaum ein Unterschied zu erkennen, zumal ich mich wieder für eine Saphir-Variante Grau mit schwarzem Armband entschied. Die Unterschiede sind natürlich in den inneren Werten zu suchen und zu finden, die ich Euch in diesen Blog-Beiträgen vorstellen werde.

Zuerst also dieses spannende “Unboxing”. Der erste Eindruck zählt, dazu gehört die Verpackung, die Präsentation und der erste Anblick. Der Karton ist nur halb so groß wie der, in der seiner Zeit meine Fenix 3 geliefert wurde. Damals orderte ich das Performer bundle, incl. HF-Gurt. Diese Auswahlmöglichkeit gab es nun nicht. Ein Brustgurt zur externen Herzfrequenzmessung und der Aufzeichnung weiterer Laufdynamik-Daten muss bei Bedarf als Zubehör erworben werden. Nun gut – die Herzfrequenz wird ja nun direkt am Handgelenk gemessen. Ich bin auch hier gespannt, wie gut das funktioniert. Dazu später mehr. 

Da ich als langjähriger Garmin User und vor allem durch die Benutzung der Fenix 3 mit der Bedienung vertraut bin, fällt die Bedienung leicht. Lediglich die Verbindung / Ladung der Uhr hat ein neues Konzept bekommen. Zugegebenermaßen für mich nicht nachvollziehbar, sehe ich doch keinerlei Vorteil zum Vorgängersystem, eher Nachteile. Bei der fēnix® 5X wird das Daten-/Ladekabel nun senkrecht auf eine 4polige Buchse an der Uhr gesteckt. Etwas holprig rastet das Kabel dann ein und steht senkrecht von der Uhr ab. Ein theoretisches Laden während einer Aktivität (z.B. ein extremer Ultralauf) scheidet nun aus. Bei der Fenix 3 hätte man die Uhr samt Ladeschale an das Handgelenk schnallen können. Theoretisch. Ein Minuspunkt auf dem Punktekonto der fēnix® 5X.

Nach dem Einschalten der Uhr kommt als bald der typische Abfrage Logarithmus: Sprache, Größe, Gewicht, etc. Da ich ja bereits ein Garmin-Konto besitze und auch um die Notwendigkeit weiß, die Uhr mit dem Zusatzprogramm Garmin Express zu verbinden, mache ich mich gleich an die Ersteinrichtung. Garmin Express aktualisiert gleich die Software und lädt das Kartenmaterial für die Uhr. Zunächst auf den Rechner, hier werden mehrere GB freie Speicher benötigt. Danach installiert Garmin Express die Kartenpakete auf die Uhr. Hier erlebe ich meine ersten Probleme. Es kommt zu Fehlern bei der Datenübertragung und in mir kommt der Verdacht auf, das dies immer dann passiert, wenn ich während der Datenübertragung die Uhr in die Hand nehme. Es riecht nach einem Wackelkontakt. Ich fasse die Uhr nicht mehr an und schließe die Installation und Ersteinrichtung ab. Um das Thema “Wackelkontakt” kümmere ich mich später.

Ich richte die Uhr nach meinen Bedürfnissen und meinem Geschmack ein. Die Bedienung ist mir sehr vertraut, die Menüstruktur ist der seines Vorgängers sehr nahe. Hier und da haben sich Strukturen geändert und es sind neue Menüpunkte hinzugekommen. Ich aktiviere die Pulsmessung am Handgelenk und beende den ersten Tag mit der fēnix® 5X.

Am nächsten morgen traue ich meinen verschlafenen Augen nicht. Ein Blick auf die Uhr: Schwarzer Bildschirm, Uhr aus. Es stellt sich heraus, der Akku war leer. Ich bin mit 70% ins Bett gegangen. In den folgenden Stunden sollte ich feststellen, das die Uhr bei  dauerhaft eingeschalteter Frequenzmessung ca. 8% pro Stunde an Akku verlor. Das wollte und konnte ich nicht glauben. Im übrigen war bei ausgeschalteter Frequenzmessung alles in Ordnung. Kurzerhand in der Community herumgefragt, ob jemandem bekannt sei, das durch die dauerhafte Frequenzmessung der Akku so leiden könnte. Dies wurde von allen Seiten verneint, niemand konnte diesen Effekt bestätigen. Und da ich den Wackelkontakt an der Daten-/Ladebuchse weiter rekonstruieren konnte, entschied ich mich die Uhr bei Garmin zu reklamieren. Ein Anruf, ein erstellter Auftrag und schon machte sich die Uhr auf den Weg zurück nach Garmin. Hier sei erwähnt, daß ich seit eh und je mit dem Service von Garmin sehr zufrieden bin. Reklamationen werden ohne Diskussionen entgegengenommen und zügig bearbeitet. Selbst der fast zwei Jahre alte Brustgurt der Fenix 3 wurde auf Grund der sich vom Band ablösenden Messpads ohne Probleme ausgetauscht.

Schon wenige Tage später erhielt ich ein neues Paket mit einem Austauschgerät. Vorab und kurz zusammengefasst: Beide Probleme hatten sich nun in Luft aufgelöst. Kein Wackelkontakt mehr an der Buchse und die Akkulaufzeit ist so gut, wie ich sie von meiner alten Fenix 3 kenne, und das trotz dauerhaft eingeschalteter Herzfrequenzmessung. Im übrigen misst die fēnix® 5X nicht nur ab und zu (so wie ich es bei der Forerunner 235 meiner Frau beobachten kann), vielmehr sind die 3 grünen Mess-LED´s immer und dauerhaft an. Es gibt lediglich 2 verschieden Modi, ein dauerhaftes leuchten oder ein schnell pulsierendes Flackern. Wann und warum welche Messmethode zum Einsatz kommt, konnte ich noch nicht feststellen.

Das Austauschgerät wurde wieder schnell mit den nötigen Updates und Einstellungen versehen und alsbald konnte ich wenigstens ein paar Kilometer mit ihr laufen. Bedingt durch die dringend notwendige Regeneration von meinem 100km-Lauf beim WHEW Anfang Mai muss der Härtetest im Läuferalltag noch etwas warten. Aber ich denke die fēnix® 5X wird hervorragend in die Fußspuren der Fenix 3 passen und diese gut ausfüllen.

Mehr zu den ersten praktischen Erfahrungen, u.a. die Kartennavigation,  erfahrt ihr hier in kürze – im zweiten Teil.

Stay tuned !

SW Version zu diesem Zeitpunkt: 3.30.


 

Ich habe die fēnix® 5X direkt bei Garmin Deutschland zum Vorzugspreis erworben. Dies hat keinen Einfluß auf das Ergbniss dieses Erfahrungsberichtes.

https://explore.garmin.com/de-DE/fenix/


 

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Testbericht 361° Sensation 2

Routiniert, stabilisiert und high bis ins Ziel

361 Grad ! Erstaunte und neugierige Blicke treffen mich nach meiner Antwort auf die Frage, welche Schuhe ich denn nun wieder trage ?! Diese Antwort öffnet gleich wieder die Tür zum fachsimpeln über des Läufers Lieblingsthema – die Laufschuhe. Zunächst erkläre ich wer hinter dem knackigen Brand 361° steckt, die zweitgrößte Sportmarke Chinas, die es sich zur Aufgabe gemacht hat “Footwear für Läufer zu entwickeln, die nicht nur mit anderen großen Sportschuhriesen mithalten kann, sondern zur innovativen Alternative avanciert.” Anschließend gebe ich noch ein paar Eckdaten und die ersten Eindrücke zum Testschuh preis.

Peter und ich hatten das Vergnügen den neuen Sensation 2 von 361° ausgiebig zu testen. Im folgenden gibt es den subjektiven Bericht von mir zu den ersten Trainingskilometern bis hin zum Halbmarathon in Venlo. In der Podcast Episode http://www.running-podcast.de/rp066-running-talk-mit-peter-live/ haben wir den Schuh ebenfalls besprochen.

Erster Eindruck

Immer wieder ein spannender Moment. Das Unboxing, der erste Kontakt mit dem Testobjekt. Schon dieser erste Moment reicht für eine grobe Einordnung. Die Hände fühlen das Material, der Biegetest zeigt die Stabilität des Obermaterials und der Sohle, der erste Gesamteindruck entsteht, ohne einen Kilometer mit dem Schuh gelaufen zu sein. Der Sensation 2 zeigt sich schon hier von der Seite, die er dann auch am Fuß bestätigt. Ich habe es mit einem stabilen Schuh zu tun, der guten Halt bietet und eine moderate

Quelle http://www.361europe.com

Dämpfung vorweist. Die Basis für dieses sehr ausgewogene Laufgefühl bildet dabei ein dreilagiges Dämpfungssystem aus QU!CKFOAM® Innensohle, QU!CKFOAM® Zwischensohle und STABLE REBFUND EVA. 361° nennt das Ergebnis aus dieser Kombination “Quick Dynamic Performance”.

Get high on the new sensation

Ich werde zwar nicht high beim Laufen, aber Weiterlesen

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Runner´s High in Rodgau mit dem neuen On Cloudflow

Ultracool und ultraleicht – das war Rodgau 2017. Das neue Laufjahr hat gerade erst begonnen und hat bereits einen Höhepunkt zu verzeichnen. Die Ultralaufszene versammelte sich im hessischen Rodgau, um in ausgelassener Stimmung eine 5km Runde nach der anderen in den teils asphaltierten, schottrigen und waldigen Boden zu brennen. Am Ende standen dann bei den Teilnehmern bis zu 50km auf der Uhr. Für mich war es die 2. Teilnahme in Folge an dieser liebevoll ausgerichteten Veranstaltung – und soviel sei vorweg genommen, sicherlich nicht die Letzte. In diesem Jahr lief einiges anders. Ich reiste nicht alleine an, sondern schon am Vortag mit zwei Buddies aus meiner TRRCRW,  Schluppenchris und lexusburn. Wir hatten einen tollen Vorabend mit vielen Gleichgesinnten beim Pasta Essen vom #twitterlauftreff. Es wird mir unmöglich sein alle Lauffreunde aufzuzählen, die ich an diesem Wochenende getroffen oder kennengelernt habe. Aber jeder einzelne zauberte mir Freude ins Gesicht. Diese Laufszene ist so unglaublich sympathisch.

Die Schuhfrage

Fast eine Kopie vom letzten Jahr war das Wetter. Wir hatten den gesamten Tag herrlichsten Sonnenschein, lediglich die Tiefkühltemperaturen gerade in den Morgenstunden unterschieden sich zu den Weiterlesen

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Mein aktuelles Lauf-Schuhregal (Peter)

Vorweg: Dies ist kein neutraler Laufschuh-Test sondern meine persönlichen Eindrücke der Schuhe. Da jeder Läufer seine eigenen Erwartungen und Gewohnheiten hat sind diese natürlich nicht auf alle und jeden zu übertragen. Meine Laufschuh-Vorlieben? Eher leicht und direkter Abdruck. Gut sitzen sollte der Schuh auf alle Fälle auch. D.h. vor extremer Dämpfung (wie bei manchen Hoka Modellen) schrecke ich eher zurück.

Warum hab ich überhaupt mehr als ein oder zwei Paar? Nun vor allem da ich nicht immer nur „das gleiche“ laufe und auch so die Füße Abwechslung bekommen. Der Griff zu einem bestimmten Paar Schuhe hängt also immer von vielen Faktoren ab:

  • Länge de Laufs
  • Wetter
  • Untergrund
  • geplante Pace

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Testbericht Hoka One One Clifton 3

Persönliche Bestzeit im Marathon – dank der performance des Clifton 3

25. September 2016 – Berlin Marathon. Meine zweite Marathon Teilnahme in Berlin und meine dritte überhaupt. Und es sollte eine neue persönliche Bestzeit werden, auch dank eines neuen Begleiters an meinen Füßen.

Denn ich durfte pünktlich zum Saison-Höhepunkt und mitten in der heißen Vorbereitungsphase den neuen Clifton 3, also das weiter verbesserte Modell des mehrfach preisgekrönten Hoka Bestsellers, ausgiebig testen. Unvoreingenommen konnte ich mich dem Schuh annähern, bin ich doch die Vorgängermodelle nicht gelaufen. Doch schon nach wenigen Kilometern stand für mich fest, dieser Schuh war wie geschaffen für die 42,195 Kilometer auf den Strassen unserer Hauptstadt.

“Der neue verbesserte Clifton 3 – nur fliegen ist schöner”
Clayton - Clifton 3

Clayton / Clifton 3

Es ist schon wichtig ein gutes Gefühl an den Füßen zu haben, wenn man in eine intensive Vorbereitung einsteigt. Auch wenn ich im Training Weiterlesen

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Testbericht Miiego AL3 Freedom kabelloser Sportkopfhörer

Schluß mit dem Kabelsalat beim Laufen

Es wurde dringend Zeit etwas zu ändern. Zugegebenermaßen war ich lange Zeit recht unaufgeschlossen was kabellose Kopfhörer zum Laufen anging. Meine hauptsächlichen Bedenken lagen darin begründet, zusätzlich ein weiteres Gerät aufladen zu müssen. Zusätzlich zu der Laufuhr. Im Winter zusätzlich zu der Stirnlampe. Mal ganz abgesehen vom Smartphone. Zudem hatte ich Bedenken wieder ein weiteres Gerät mit dem Smartphone via Bluetooth koppeln zu müssen. Da erschien mir die kabelgebundene Variante die einfachste und sicherste Art meine Lieblingsmusik oder Podcasts  auf meiner Laufstrecke zu hören. Das Gezappel der Kabel am Hals nahm ich billigend in Kauf.

Dank Miiego ein neuer Hörgenuß

Als die Firma Miiego mir anbot ihren kabellosen Sportkopfhörer AL3 Freedom für den Podcast und Blog zu testen, Weiterlesen

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Heute gibt es was auf die Socken #Wrightsock

Habt Ihr Euch bis jetzt nicht (genau so wie ich es unlängst auch noch nicht getan habe) sonderlich mit dem Thema Laufsocken beschäftigt ? Nicht ? Dann wird es höchste Zeit, diesem ganz wichtigen Baustein in der Equipmentauswahl eine entsprechende Bedeutung zukommen zu lassen. Denn es geht darum, es unserem wichtigsten Körperteil für die Ausübung unseres Lieblingssports, den Füssen, so angenehm wie möglich zu machen. Die richtige Wahl der Laufschuhe ist sicherlich das meist- und kontrovers diskutierte Thema in der Laufszene. Der Verbindung zwischen den Hightech-Laufschuhen und unseren höchst empfindsamen Füßen wird oftmals nicht die nötige Wichtigkeit beigemessen. Zugegebenermaßen war das bei mir bis vor wenigen Wochen nicht anders. Die Fußball-Europameisterschaft und die Firma Wrightsock hat mich glücklicherweise zum Umdenken gebracht. Meine Füße danken es mir.

“Germany-Flag”

Es war im Juni 2016, kurz nach Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich, als in mir rechtzeitig die Begeisterung für die nahezu schönste Nebensache der Welt (dem Fußball) aufkam. Und diese Begeisterung und den Glauben in “unsere” Nationalmannschaft Weiterlesen

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Aktimed Tape Plus und die Kunst des Tapens

Ihr kennt das: Profisportler und immer häufiger auch Hobbysportler kleben sich munter bunte Klebestreifen an so ziemlich alle Körperstellen, unter denen sich mutmaßlich wichtige und vermeintlich überbeanspruchte oder schmerzende Muskeln befinden. Teils werden auch Gelenke stabilisiert oder wie ich zuletzt bei Olympia gesehen habe, großflächig Schulterpartien abgeklebt.

Es war also Zeit, mich endlich einem Selbsttest zu unterziehen, zumal ich seit geraumer Zeit etwas unter Schmerzen im Bereich zwischen Oberschenkel und Gesäß leide.

Da kam es gerade recht, das mir angebotene Tape der Firma Aktimed, das Aktimed Tape Plus, zu testen. Ich bekam zwei Päckchen, mit jeweils einer Rolle Tape, 3 Meter lang und 5cm breit. Nun stand ich da mit meiner Talentlosigkeit, was das Kleben von Kinesio-Tapes angeht und wollte doch diesen Testbericht so ernst und seriös wie möglich angehen.

Doch zunächst kurz zurück in die Vergangenheit. Wo kommen diese Klebestreifen her und was verspricht man sich von ihnen Weiterlesen

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Testbericht Hoka One One Clayton

Hoka One One Clayton – Nachnominiert und direkt in die Startformation

Er kam sah und siegte, auf ganzer Linie.

Wer meinen Blog bzw. Podcast verfolgt wird wissen, daß ich nach meiner Ultra-Premiere im Januar die Umfänge meiner Läufe und Wettkämpfe reduziert habe und in der ersten Jahreshälfte nur ein offizieller Wettkampf anstehen würde, der Vivawest-Halbmarathon in meiner Heimatstadt. Und wer auch meine Testberichte verfolgt wird wissen, daß die Wahl der Laufschuhe eigentlich schon feststand.

Anfang Mai, also 3 Wochen vor dem Halbmarathon, kam dann aus dem Hause Hoka One One der neue Clayton ins Haus und drängte sich gleich auf, um in der Liga der schnellen Renner ordentlich mitzumischen. Einen ersten Erfolg erzielte er schon dadurch Weiterlesen

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Testbericht Mizuno Wave Catalyst

Mizuno Wave Catalyst “Der richtige Schuh zur richtigen Zeit”

Welch ein Segen dachte ich mir beim Auspacken des neuen Wave Catalyst.

Nach meinem Blitzstart in die Ultraregionen des Laufens Anfang des Jahres, zog ich in den darauf folgenden Wochen leicht die Handbremse an und beschränkte mich auf kleine bis mittlere Laufeinheiten, sowie Intervalltrainings. Geradezu passend dazu bekam ich nun die Gelegenheit den neuen japanischen Renner aus dem Hause Mizuno zu testen.

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Bis zum Verfassen dieses Testberichtes sind satte 100 Kilometer zusammengekommen und in mir kam die Frage auf: Jetzt den Testbericht veröffentlichen oder bis zum Vivawest Halbmarathon im Mai warten. Denn ich nehme es vorweg: Der Wave Catalyst hat sich in dieser Testperiode zu meinem absoluten Favoriten auf der kommenden Halbmarathon-Distanz entwickelt. Ich möchte aber nicht bis zum Mai warten um der Welt da draußen mitzuteilen, wie perfekt er für mich für solche Distanzen geeignet ist. Vielleicht kann ich mit meinem Bericht noch unentschlossenen Läufern bei der Schuhauswahl die Entscheidung leichter machen. Ausserdem werde ich diesen Bericht nach meinem Halbmarathon um die Erfahrungen im Wettkampf am 22.Mai 2016 ergänzen.IMG_20160308_152210

Wird die Bestmarke fallen ?  Weiterlesen

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