RP057 Running Talk mit Peter live

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Shownotes:

Intro 0:59.003
Review 2.Ruhrpodcastlauf 5:10.196
Herbstwaldlauf Bottrop 50km Thomas 22:30.589
Frankfurt Marathon Peter 30:42.101
Trainingspläne WHEW 100 35:59.233
Vorbereitung Taunus Ultratrail 45:17.608
Aussergewöhnliche Marathons 52:33.587
Strecken variieren 57:36.650
Teaser nächste Episode 59:46.800
Strava 1:03:26.054
Buch running beyond 1:16:22.837
Ausblicke 1:24:01.080

RUNNING BEYOND BOOK

https://www.amazon.de/Ultral%C3%A4ufe-Die-h%C3%A4rtesten-Rennen-Welt/dp/366710703X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1480446464&sr=8-2&keywords=ian+corless

https://www.amazon.de/Running-Beyond-Ultra-Trail-Skyrunning/dp/1781315256/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1480453835&sr=8-1&keywords=ian+corless

http://www.wolfgang-olbrich.de/training/ultramarathonplaene

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2. Ruhrpodcastlauf oder Läufer sind eben Läufer

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Sonntag, 20.11.2016 08:00 Uhr, ich sah aus dem Fenster und dachte “Ok, es regnet nicht, immerhin”. Als Organisator oder nenne ich mich Initiator (?) – war ich an diesem Morgen etwas unruhiger, was das Wetter anging. Abgelenkt war ich, gab es doch noch einiges zu tun. Wir packten alle Sachen zusammen, und schon beim Beladen des Autos fing es an zu regnen. Der Regenradar versprach Besserung innerhalb der nächsten 1 1/2 Stunden. Die Hoffnung blieb.

Meine Frau und ich kamen zeitgleich mit meinem Co-Streckentüftler-und Co-Guide Frederic, sowie einem ersten Läufer und Hörer des Podcastes am Parkplatz der Halde Hoheward an. Michael war extra aus Cloppenburg angereist um dabei zu sein. Erkennen und kennenlernen sollte ich ihn erst später während des Laufes auf der Halde, wie im übrigen auch weitere Hörer des Podcastes. Mittlerweile schüttete es wie aus Kübeln und die ersten Läufer versammelten sich. Mein Plan, wir könnten uns an dem Gebäude nahe des Zechenturmes unterstellen scheiterte am extremen Wind, der durch beide offenen Seiten so extrem durchzog, daß wir lediglich den Windschatten des Gebäudes nutzen konnten. Auch Peter und Carsten traten zu meiner großen Freude wieder den weiten Weg aus dem Taunus bzw. Bremen an und waren wie schon beim ersten mal pünktlich am Treffpunkt. Das sich im weiteren Verlauf dann insgesamt 45 Läuferinnen und Läufer versammeln würden, hätte ich niemals erwartet. Und das bei diesem Wetter. Zur Erinnerung: Bei der ersten Auflage waren gerade einmal 1/3 der Teilnehmer am Start. Im übrigen waren nun endlich auch einige Läuferinnen dabei, der Makel der ersten Ausgabe somit pulverisiert. Auch die Twittrunnerruhr-Crew war zahlreich vertreten. Mein größter Respekt gilt all den “positiven” Verrückten, die sich von den Wetterkapriolen am Morgen nicht haben in die Irre führen lassen. Wir alle wurden belohnt, denn um kurz nach 10:00 Uhr pünktlich zum Start beendete der Regen sein Gastspiel für diesen Tag. Im späteren Verlauf wurden sogar vereinzelt Sonnenstrahlen gesichtet. Lediglich der teils starke Wind blieb. Wir konnten also starten.gopr6570-1
Jan hatte sich wiedermal als Lauf-und Hof Fotograf engagiert und mit seiner GoPro samt Gimbal (ein Hi-Tech-Griff zur Bildstabilisierung) das gesamte Event digitalisiert. Höhepunkt war seine Idee, im Stile der Mannequin-Challenge ein Freeze-Video zu drehen. Abgefahren und spaßig war diese Aktion. Hier das gesamte Video von Jan:

Unser eigentlicher Lauf war ein Freundschaft-und Genußlauf. Genau als solchen hatte ich ihn über die 22km empfunden. Natürlich ließ sich bei einer solch großen Gruppe nicht vermeiden, daß sich das Feld Ziehharmonika-mäßig auseinanderzog, aber wir sammelten es an exponierten Punkten wieder ein.


Der Start war dann wie angekündigt recht knackig. Binnen 13 Minuten hatten wir den Gipfel der Halde Hoheward erreicht und konnten die Landmarke “Horizont-Observatorium” und die Sonnenuhr bewundern. Im weiteren Verlauf umrundeten wir die Halde auf verschiedenen Ebenen und sind auch die Partner-Halde Hoppenbruch hinaufgelaufen – bis zum Fuße des riesigen Windrades. Zum Abschluss haben wir noch einen Abstecher zum Emscher Bruch samt Ewaldsee gemacht, ehe es wieder zurück zum Ausgangspunkt ging. Frederic und ich hatten in die Streckenführung bewußt die Option eingebaut nach km 8 und 13, wo wir wieder am Parkplatz vorbei kamen, aussteigen zu können. Von dieser Möglichkeit machten auch einige Läufer Gebrauch. Allen voran Roland, der Aufgrund seiner Beschwerden im Fuß die erste Ausstiegsoption nutzte. Was ich nicht wußte: Roland hatte aber auch etwas vorbereitet. Während wir anderen Läufer auf den 2. und 3. Teilabschnitt gingen, baute Roland kurzerhand einen großen Pavillon, samt Heizung und Stehtischen auf. Die perfekte Base für die Aussteiger nach dem 2. Teilabschnitt und die gesamte Laufgruppe am Ende unseres gemeinsamen Laufes. Die Tische waren reichlich gedeckt mit mitgebrachtem Kuchen, Muffins, Keksen, Ananas, Tee und vielem mehr (Danke an die edlen Spender). Ein echt gelungene Überraschung und geniale Aktion. Natürlich durfte auch mein geliebtes Erdinger-Alkoholfrei nicht fehlen. So standen wir also noch eine Weile gut geschützt im mukelig-warmen Finnischer-Zelt und konnten das Beisammensein genießen.

Für mich war dieser 2. Ruhrpodcastlauf ein unfassbar toller Tag mit unfassbar tollen Menschen, die ich teils kannte und teils kennen lernen durfte. Wenn man bedenkt unter welch ungünstigen Wettervorhersagen dieser Lauf stand, ist er doch ein voller Erfolg geworden. Nicht zuletzt, weil Läufer eben Läufer sind.

An dieser Stelle nochmals danke an alle Teilnehmer – ihr habt den Lauf zu dem gemacht, was er geworden ist. Natürlich danke an Roland für die Errichtung unserer Base, an Jan für die Videos und Fotos, an Frederic fürs Supporten und für die kleinen Gesten und Geschenke einiger Teilnehmer. Wir sehen uns zum 3. Ruhrpodcastlauf im Frühjahr 2017

Im folgenden noch einige Impressionen. Alle 98 Bilder könnt ihr auf der Webseite von Jan anschauen und herunterladen: www.jandrea.com

 

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RP056 Equipment-Talk mit Sascha von freetorun.de

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Shownotes:

1 Intro 0:58.539
2 Rückmeldungen 10:17.745
3 Equipment-Talk 14:34.861
4 Hoka One One Clifton 3 17:04.693
4 Miiego AL3 Freedom 27:58.400
5 Salomon Advanced Skin 5 44:49.506
6 Sascha´s Laufprojekte 56:22.931

Folgt Sascha auf http://www.freetorun.de
Hier die passenden Blog-Beiträge:
http://www.running-podcast.de/testbericht-hoka-one-one-clifton-3/
http://www.running-podcast.de/testbericht-miiego-al3-freedom-kabelloser-sportkopfhoerer/
Salomon Weste steht noch aus.

Danke an Sascha !

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Testbericht Hoka One One Clifton 3

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Persönliche Bestzeit im Marathon – dank der performance des Clifton 3

25. September 2016 – Berlin Marathon. Meine zweite Marathon Teilnahme in Berlin und meine dritte überhaupt. Und es sollte eine neue persönliche Bestzeit werden, auch dank eines neuen Begleiters an meinen Füßen.

Denn ich durfte pünktlich zum Saison-Höhepunkt und mitten in der heißen Vorbereitungsphase den neuen Clifton 3, also das weiter verbesserte Modell des mehrfach preisgekrönten Hoka Bestsellers, ausgiebig testen. Unvoreingenommen konnte ich mich dem Schuh annähern, bin ich doch die Vorgängermodelle nicht gelaufen. Doch schon nach wenigen Kilometern stand für mich fest, dieser Schuh war wie geschaffen für die 42,195 Kilometer auf den Strassen unserer Hauptstadt.

“Der neue verbesserte Clifton 3 – nur fliegen ist schöner”
Clayton - Clifton 3

Clayton / Clifton 3

Es ist schon wichtig ein gutes Gefühl an den Füßen zu haben, wenn man in eine intensive Vorbereitung einsteigt. Auch wenn ich im Training vor solch einem Wettkampf in den einzelnen Einheiten unterschiedliche Schuhe trage  um den Füßen Abwechslung zu bieten, spezialisiere ich mich gerade bei den langen Einheiten am Wochenende immer auf den vermeintlichen Wettkampfschuh. So kann sicher gestellt werden, daß auch auf Distanzen größer 25 km keine Probleme auftreten. So lief es auch in dieser  Vorbereitung auf den Berlin Marathon. Ich absolvierte alle Longruns mit dem Clifton 3 ohne jegliche Probleme. Keine Schmerzen, keine Blasen, das perfekte Laufgefühl. Auch die Spritzigkeit ließ nicht zu wünschen übrig und gerade zum Schluß kam in mir die pure Freude auf, rechtzeitig vor Berlin die Leichtigkeit des Laufens wieder gefunden zu haben.

Voller Vorfreude packte ich meine Sachen für Berlin – mit dabei der Clifton 3 und als Backup der Clayton. Letzteren trug ich am Tag vor dem Marathon auf der Marathon-Messe und beim Sightseeing in Berlin. Die Blicke der Passanten auf den Schuh mit dem außergewöhnlichen Design : Unbezahlbar !

Der Marathon mit dem Clifton 3

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Das Wetter und somit die Bedingungen waren wiedermal ein Traum. Einem wunderbaren Lauf konnte nichts im Wege stehen und so machte ich mich mit dem Clifton 3 auf die 42,195km lange Reise durch Berlin. Auf die Fragen im Vorfeld, welche Zeit ich anpeile, antwortete ich “in etwa 03:45 Std”.

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Mit dem Clifton 3 beim Finnischer-Foto

Ich lief den Marathon sicherlich für meine Verhältnisse am Anschlag, fühlte mich aber gut dabei und kam genau in der prognostizierten Zeit mit 03:45:07Std. glücklich ins Ziel. Persönliche Bestzeit auf der Marathon-Distanz. Das Laufgefühl im Clifton 3 war hervorragend. Die Dämpfung sehr angenehm und der Schuh trotzdem agil. Auch wenn ich zugeben muß, daß er für mein Gefühl ein wenig klein ausfällt. Normalerweise trage ich bei Laufschuhen Größe EU44. Der Clifton 3 hätte durchaus eine halbe Nummer größer sein dürfen. Dies ist vielleicht beim Kauf des Schuhs zu beachten.

Es ist sicherlich müßig darüber zu philosophieren, ob ich eine neue PB auch in einem anderen Schuh erreicht hätte. Fakt ist aber, daß der Clifton 3 durch seine hervorragende Passform und das gute Dämpfungsverhalten entscheidend zum Wohlfühlfaktor beigetragen hat.

Nun zu den Fakten:

Der Hoka One One Clifton 3 gehört in die Kategorie Straßenschuh, Dämpfung: Komfort.

Die Sprengung beträgt recht geringe 5mm mit einem Gewicht von 266g ( selbst ermittelt bei Größe EU 44). Gegenüber den Vorgängermodellen hat der Clifton 3 eine Oberkonstruktion mit neuer Passform erhalten und bietet für den Vorfuß mehr Platz. Für mich perfekt, da mein Platzbedarf diesbezüglich recht groß ist.

“Dank der ähnlichen Zwischensohlen-Geometrie ist das branchenführende Laufgefühl so leicht und geschmeidig wie eh und je. Kurz: der ideale Schuh, wenn du Dämpfung und eine leichte Konstruktion bevorzugst.” (Quelle Hoka One One)

 

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Testbericht Miiego AL3 Freedom kabelloser Sportkopfhörer

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Schluß mit dem Kabelsalat beim Laufen

Es wurde dringend Zeit etwas zu ändern. Zugegebenermaßen war ich lange Zeit recht unaufgeschlossen was kabellose Kopfhörer zum Laufen anging. Meine hauptsächlichen Bedenken lagen darin begründet, zusätzlich ein weiteres Gerät aufladen zu müssen. Zusätzlich zu der Laufuhr. Im Winter zusätzlich zu der Stirnlampe. Mal ganz abgesehen vom Smartphone. Zudem hatte ich Bedenken wieder ein weiteres Gerät mit dem Smartphone via Bluetooth koppeln zu müssen. Da erschien mir die kabelgebundene Variante die einfachste und sicherste Art meine Lieblingsmusik oder Podcasts  auf meiner Laufstrecke zu hören. Das Gezappel der Kabel am Hals nahm ich billigend in Kauf.

Dank Miiego ein neuer Hörgenuß

Als die Firma Miiego mir anbot ihren kabellosen Sportkopfhörer AL3 Freedom für den Podcast und Blog zu testen, war ich sofort Feuer und Flamme. Natürlich wollte ich mitsprechen, zumal in den diversen Netzwerken des Running-Podcast die Hörer häufiger nach Erfahrungsberichten zu kabellosen Kopfhörern gefragt haben.

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Als absoluter Technikfreak war es für mich dann ein spannender Moment den AL3 Freedom zum ersten mal auf der Messe Berlin Vital im Rahmen des Berlin Marathons 2016 in Händen halten und ausprobieren zu können. Faszinierend wie schnell ich Zugang zu ihm gefunden habe. Praktisch ohne Erklärung faltete ich den Hörer auseinander, setzte ihn auf und bediente ihn intuitiv richtig (mehr dazu gleich). Das gefiel mir sehr gut. Die wirklich wichtigen Erkenntnisse sollte ich dann erst später in den Wochen nach dem Berlin-Marathon gewinnen.

Da ich praktisch jeden Trainingslauf mit Kopfhörern absolviere, kamen recht schnell viele Kilometer zusammen. Um die wichtigste Erkenntnisse direkt vorauszuschicken: Die Akkulaufzeit des AL3 Freedom ist überragend und übertraf bei weitem meine Erwartungen. Ich habe ihn seit der Messe in Berlin einmal voll aufgeladen und für den Herbsturlaub auf Borkum vorsichtshalber einmal nachgeladen. Seitdem läuft und läuft er. Im iOS Betriebssystem meines iPhones wird neben dem Bluetooth Symbol eine klitzekleine Akkustandanzeige eingeblendet, die den Akkustand des Kopfhörers anzeigt. Aktuell ist sie immer noch 3/4 gefüllt. Insgesamt bin ich mit dem Kopfhörer knapp 100 Trainingskilometer gelaufen. Zudem habe ich mit ihm ein Fußballspiel über 90 Minuten auf dem Laptop gehört. Eines der ersten Bedenken hat sich also in Luft aufgelöst. Das Aufladen scheint ein selten auftauchendes Übel zu sein.

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Die Bedienung

Die Kopplung mit dem iPhone und auch dem Macbook funktionierten tadellos. So wie man es von anderen Bluetooth-Devices kennt. Einmal gekoppelt verbinden sich die Geräte zukünftig automatisch. Der AL3 Freedom quittiert ein erfolgreiches Verbinden mit einer Sprachnachricht. Diese Sprachausgabe wird auch beim Ein-und Ausschalten des Hörers eingesetzt (“Power on” “Power off”).

Es brauchte nur wenige Sekunden zu verstehen, wie man diesen Kopfhörer bedient. Es gibt quasi nur 5 Knöpfe, die an der Aussenseite des rechten Hörers angebracht sind. Der mittlere dient zum Ein-/Ausschalten, Pausieren oder Fortsetzen der Musik. Mit der oberen und unteren Taste wird die Lautstärke reguliert, während man mit der vorderen und hinteren Taste die Titel vor und zurückschalten kann. Intuitiv halt. Die Tasten haben sogenannte “Fühlpunkte/Fühlwarzen”, damit man sie “blind” ertasten kann. Hier hat der AL3 dann deutlich bei mir gepunktet, hat doch mein bisherig genutzter kabelgebundener Sennheiser Hörer keine Möglichkeit besessen die Musiksteuerung zu übernehmen. Auch ein Mikrofon hatte dieser Kopfhörer nicht, im Gegensatz zum AL3.

Der Miiego-Kopfhörer wird über Micro-USB aufgeladen. Es gibt an der Aussenseite eine LED, die den Bluetooth-Verbindungsstatus durch blinken anzeigt. Ausserdem ist eine kleine Mikrofonöffnung vorhanden, die es ermöglicht mit dem Kopfhörer zu telefonieren.

Tragekomfort und Sound

Möge diesen Kopfhörer bitte niemand pauschal mit den Worten “Mit solchen Dingern könnte ich nicht laufen” abstempeln. Das wäre schlichtweg unfair. Ich darf mir ein objektives Urteil erlauben, bin ich doch die letzten Jahrzehnte nur mit In-Ear-Hörern unterwegs gewesen.

Der Miiego AL3 Freedom ist ein On-Ear-Kopfhörer, d.h. die Ohrmuscheln liegen auf dem Ohr auf. Die beiden Ohrmuscheln sind über ein flexibles Nackenband miteinander verbunden. Letztlich hängt man die beiden mit Schaumstoff gepolsterten Ohrmuscheln auf die Ohren und das Nackenband läuft unauffällig hinter den Ohren und dann im Nacken entlang. Der Tragekomfort ist perfekt, nichts stört, nichts rutscht oder zwickt. Ich bin sofort mit dieser Tragetechnik klargekommen. Lediglich in Kombination mit einer Sonnenbrille muss man die auf den Ohren aufliegenden Hörer und Bügel der Sonnenbrille etwas sortieren. Und beim Tragen einer Mütze oder eines Tuches muss man etwas improvisieren (Hörer auf der Mütze oder darunter), hier sind In-Ear-Hörer dann etwas unauffälliger. Das Tragen der Hörer auf einer Mütze oder Buff habe ich nun in der Endphase des Tests häufiger praktiziert. Es funktioniert erstaunlich gut. Die Hörer liegen nur auf dem Ohr und werden durch die aber moderate angenehme Spannung des Nackenbandes gehalten und rutschen nur selten etwas ab.

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Der Klang der Miiego Kopfhörer ist wirklich hervorragend, hier bin ich ziemlich anspruchsvoll und wurde zum Glück nicht enttäuscht. Das Klangbild ist sehr ausgewogen, wenig basslastig und ausreichend laut. Der Gedanke, mit On-Ear-Kopfhörern würde ich eventuell meine Umwelt besser wahrnehmen (Stichwort Sicherheit) kann ich so nicht bestätigen. Ich bin auch mit diesen Hörern ähnlich wie bei In-Ear-Hörern relativ abgeschnitten von der Aussenwelt. Hier gilt es die Lautstärke so zu reduzieren, dass man Umgebungsgeräusche noch wahrnehmen kann.

P.S. Selbst zum Zeitpunkt der Veröffentlichung warte ich noch auf einen entleerten Akku, vergeblich. Der AL3 Freedom läuft und läuft und läuft und …..

 

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+++Last Update+++2. Ruhrpodcastlauf Sonntag, 20.11.2016 10:00Uhr.

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Nur noch wenige Stunden bis zu unserem Lauf durch den Ruhrpott
Wichtig: Für Läufer die aus dem Süden anreisen. Die A3 ist zwischen Ratingen und Breitscheid voll gesperrt. http://www1.wdr.de/verkehr/nrw/verkehrsthemen/staugefahr_wochenende100.html

Neuer Treffpunkt im Falle von Regen: Die Wettervorhersage ist zugegebenermaßen nicht die Beste. Aber das sollte unseren Lauf nicht stören. Ich habe aber heute nochmal die Location gecheckt. Es gibt direkt unter dem Förderturm eine großzügig überdachte Fläche, unter der wir uns im Falle von Regen bereits vor dem Lauf treffen und sammeln können. Dieser Ort liegt etwa 50 Meter entfernt, genau gegenüber dem Parkplatz, wo Ihr Euer Auto parken könnt.

Hier können wir auch nach dem Lauf wunderbar geschützt unser Finisher Bier genießen.

Ich freue mich mega auf Euch !!



Ich freue mich Euch zum 2. Ruhrpodcastlauf einladen zu können. Unterstützt werde ich wie schon beim ersten Lauf tatkräftig von Frederic aka @lexusburn.

Wir haben uns für diesen Lauf das Thema Halden im Ruhrgebiet ausgesucht. Wir treffen uns am Fuße der Halde Hoheward in Herten und werden im weiteren Verlauf auch die Partnerhalde Hoppenbruch kennenlernen.

Der Lauf beginnt zugegebenermaßen relativ knackig, wir werden nach wenigen Kilometern bereits den Gipfel der
Halde Hoheward erreicht haben und im Falle von gutem Wetter mit einer atemberaubenden Aussicht über das Ruhrgebiet belohnt werden.

Der gesamte Lauf hat 243 Höhenmimg_3514eter auf einer Distanz von ca. 22 km. Es gibt Ausstiegsmöglichkeiten bei Kilometer 8 und 13. Wir kommen da wieder an dem Ausgangspunkt (Parkplatz) vorbei.

Der Untergrund ist gemischt. Wir laufen Asphalt, feinen Schotter und Waldboden. Trailschuhe sind aber nicht nötig.

Wer möchte, lädt sich den Track auf seine Uhr.

https://www.strava.com/routes/6936143

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=fjrivgfnckguyets

 

Datum: Sonntag, 20.11.2016

Start: 10:00 Uhr

Treffpunkt: 45699 Herten, Albert-Einstein-Alle (evtl. funktioniert im Navi auch Doncaster Platz 5)

Koordinaten:

51°34'20.3"N 7°08'55.3"E
51.572300, 7.148692

Solltet Ihr Probleme haben oder Euch verspäten, ruft mich an oder textet unter: 0179-4937130

 

  • Eine Anmeldung ist nicht nötig
  • Die Teilnahme am Ruhrpodcastlauf geschieht auf eigene Gefahr, Ihr seid nicht versichert.
  • Es ist ein Freundschaftslauf, kein Wettkampf. Wir werden ein moderates Tempo laufen, so das jede(r) gut mitkommt bzw. an exponierten Punkten alle Läufer wieder einsammeln.
  • Es ist keine offizielle Laufveranstaltung, also gibt es keine abgesperrte Strecke oder dergleichen.
  • Es sind keine Verpflegungspunkte aufgebaut, also bitte selbst Verpflegung mitbringen, wenn benötigt. Wir werden evtl. bis zu 2,5 Stunden unterwegs sein. Für das Finisher-Bier ist allerdings gesorgt 🙂
  • Es gibt keine Duschen/Umkleiden vor Ort, die man nutzen kann
  • Nehmt Euch ggf. trockene Sachen für nachher mit.
  • Es gibt einen Biergarten mit Imbiss und ein Café vor Ort

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RP055 Laufanalyse auf dem Molibso Dyneos Run

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Elefanten Video: https://www.youtube.com/watch?v=Hj8EdIR8_ug

Video Collage: https://www.youtube.com/watch?v=iMeODHdirBA

Schaut Euch unten die 8 Videosequenzen meiner Laufanalyse an. Ich fand es sehr spannend !

 

Molibso Dyneos Run

Molibso Dyneos Run

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RP054 Running Talk mit Andreas @laufsteiger

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Diese Folge hat keine Kapitelmarken, versteht sie bitte als ganze Geschichte.

Andreas findet ihr auf seiner Webseite http://www.laufsteiger.de

oder auf Twitter.

Vielen Dank an Andreas !

http://www.twittrunnerruhr.de

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2. Ruhrpodcastlauf Sonntag, 20.11.2016 10:00Uhr.

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Ich freue mich Euch zum 2. Ruhrpodcastlauf einladen zu können. Unterstützt werde ich wie schon beim ersten Lauf tatkräftig von Frederic aka @lexusburn.

Wir haben uns für diesen Lauf das Thema Halden im Ruhrgebiet ausgesucht. Wir treffen uns am Fuße der Halde Hoheward in Herten und werden im weiteren Verlauf auch die Partnerhalde Hoppenbruch kennenlernen.

Der Lauf beginnt zugegebenermaßen relativ knackig, wir werden nach wenigen Kilometern bereits den Gipfel der
Halde Hoheward erreicht haben und im Falle von gutem Wetter mit einer atemberaubenden Aussicht über das Ruhrgebiet belohnt werden.

Der gesamte Lauf hat 243 Höhenmimg_3514eter auf einer Distanz von ca. 22 km. Es gibt Ausstiegsmöglichkeiten bei Kilometer 8 und 13. Wir kommen da wieder an dem Ausgangspunkt (Parkplatz) vorbei.

Der Untergrund ist gemischt. Wir laufen Asphalt, feinen Schotter und Waldboden. Trailschuhe sind aber nicht nötig.

Wer möchte, lädt sich den Track auf seine Uhr.

https://www.strava.com/routes/6936143

http://www.gpsies.com/map.do?fileId=fjrivgfnckguyets

 

Datum: Sonntag, 20.11.2016

Start: 10:00 Uhr

Treffpunkt: 45699 Herten, Albert-Einstein-Alle (evtl. funktioniert im Navi auch Doncaster Platz 5)

Koordinaten:

51°34'20.3"N 7°08'55.3"E
51.572300, 7.148692

Solltet Ihr Probleme haben oder Euch verspäten, ruft mich an oder textet unter: 0179-4937130

 

  • Eine Anmeldung ist nicht nötig
  • Die Teilnahme am Ruhrpodcastlauf geschieht auf eigene Gefahr, Ihr seid nicht versichert.
  • Es ist ein Freundschaftslauf, kein Wettkampf. Wir werden ein moderates Tempo laufen, so das jede(r) gut mitkommt bzw. an exponierten Punkten alle Läufer wieder einsammeln.
  • Es ist keine offizielle Laufveranstaltung, also gibt es keine abgesperrte Strecke oder dergleichen.
  • Es sind keine Verpflegungspunkte aufgebaut, also bitte selbst Verpflegung mitbringen, wenn benötigt. Wir werden evtl. bis zu 2,5 Stunden unterwegs sein. Für das Finisher-Bier ist allerdings gesorgt 🙂
  • Es gibt keine Duschen/Umkleiden vor Ort, die man nutzen kann
  • Nehmt Euch ggf. trockene Sachen für nachher mit.
  • Es gibt einen Biergarten mit Imbiss und ein Café vor Ort

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RP053 STORIES: Elmar Sprink – mit Spenderherz zurück zum Ironman

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In der Reihe “stories” werde ich in Zukunft ganz besondere Geschichten rund um das  Laufen in ein neues Gewand verpacken. Wenn möglich, werde ich meine Gesprächspartner persönlich treffen, um deren Geschichten besser zu verstehen und ideale Aufnahmebedingungen zu schaffen.

Die erste so entstandene Episode ist diese mit Elmar Sprink, einem herztransplantierten Athleten, der es mit einem Spendenherz zurück zum Ironman und zurück in ein neues Leben geschafft hat.

Besucht Elmar auf seiner Seite

www.elmarsprink.de

Danke an Elmar für das Gespräch und danke an Sascha Möller für die Idee und Kontaktherstellung.

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